Beim Maiaufmarsch (01.05.16)

Am 1. Mai fand traditionell der Maiaufmarsch der SPÖ statt. Wir haben diese Gelegenheit genutzt, um unser Anliegen in Erinnerung zu rufen.

Beitrag bei SchauTV (21.04.16)

Diese Woche besuchte ein Reporterteam des SchauTV unsere Station. Aus den Interviews mit Mitgliedern der Bürgerinitiative, einem ÖBB-Sprecher und unserer Verkehrsstadträtin Vassilakou entstand ein sehr schöner und ausgewogener Beitrag über die Situation der Station Lobau.

Aktion beim Wiener SPÖ-Landesparteitag 2016 (16.04.16)

An diesem Samstag starteten wir wieder einmal eine Protest-Aktion und zwar direkt beim Landesparteitag der SPÖ Wien.
Der Bürgermeister Michael Häupl war sichtlich überrascht als er hörte, dass bereits am Montag der Abriss beginnt.

Abriss der Station geplant

Die ÖBB möchten scheinbar möglichst bald Tatsachen schaffen. Deshalb ist geplant, dass die Station im Rahmen einer drei monatigen Bautätigkeit ab 18.04.16 abgerissen wird.
Während dieser Termin am 13.04.16 offiziell noch nicht bestätigt wurde, lag in den Briefkästen der Anrainer bereits einen Tag später die amtliche Mitteilung.

Die ganze Aktion läuft unter dem Deckmantel "Erneuerung der Lärmschutzwände" und wird den Steuerzahler rund 700.000€ kosten. Eine Investition gegen die Zugkunft der Anrainer, zumal der meiste Lärm von der aus Stahl bestehenden Ostbahnbrücke kommt.

Fototermin mit Bürgermeister Michael Häupl (07.10.15)

Kurz vor den Wiener Wahlen gewährte uns Bürgermeister Michael Häupl einen Fototermin. Er versicherte uns seine Unterstützung im Kampf für die Wiedereröffnung und vermittelte uns Herrn Dipl.-Ing. Nowak aus der Magistratsdirektion, aus dem Geschäftsbereich Bauten und Technik (Bahnareale), der uns wenige Wochen später zu einem offenen Gespräch einlud.

Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou besucht die Station (25.06.15)

Am Donnerstag Nachmittag besuchte Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou im Sinne der Wiedereröffnung die ehemalige Station. Das Wetter spielte diesmal mit, sodass wir diesmal einen größeren Rundgang machten.
Dazu gehörten eine Baustellenbesichtigung der neuen Buwog-Wohnanlage mit dem Bauleiter und ein Besuch bei der neuen FoodCoop. Alle im Gebiet würden die Station Lobau dringend brauchen.
Wir ließen den Besuch mit der musikalischen Begleitung von Auland & Friends und einem kleinen Buffet ausklingen.

Aktion bei Faces of Europe (18.05.15)

Im Rahmen der EU-Veranstaltung "Faces of Europe" hielt ÖBB-Chef Kern einen Vortrag über die Erfolge und Schwierigkeiten seines Unternehmens.
Wir haben mit Plakaten darauf hingewiesen, dass die ÖBB trotz schwierigkeiten immer noch ein Monopol ist, das Angebote kürzen kann, wies grad passt.

Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy besucht die Station (16.04.15)

Am Donnerstag besuchte uns Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy in der ehemaligen Station. Bei gutem Wetter machten wir in einer Gruppe von fast 50 Personen einen kleinen Rundgang, bei dem wir unsere Situation vor Ort dem Bezirksvorsteher näher brachten.
Anschließend gab es eine Diskussion über mögliche nächste für die Wiedereröffnung der Station. Der Bezirksvorsteher setzt sich im Namen des Bezirks für für die Station ein und möchte eine Anfrage an die ÖBB stellen.

Videoreportage im "Standard"

Unsere Medienpräsenz wird wieder stärker. Diesmal gab es einen Artikel im Standard in der Kategorie "In meinem Grätzel", der unsere Situation sehr gut beschreibt.
Das zusätzliche Video ist auch sehenswert.

W24 stellt Bürgerinitiative im Kapf vor

W24 hat vergangenen Samstag einen Beitrag über die Station und dem Kampf der BI gebracht.
Wir finden übrigens auch, dass es eine "interessante Perspektive" ist mit einer geschlossen Station öffentlich unterwegs zu sein.
Die Krone schrieb am Mittwoch dazu treffend: "Eine Renovierung des Wartehäuschens sei zu teuer."

Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou besucht die Station (11.03.15)

Am Mittwoch besuchte uns Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou in der ehemaligen Station. Trotz des schlechten Wetters und des Werktag-Vormittag-Termins waren mehrere Dutzend Bürgerinnen und Bürger aus der Umgebung dabei.
Wir machten einen kleinen Rundgang, bei dem wir unsere Situation vor Ort der Vizebürgermeisterin näher brachten. Abschließend beteuerte Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou: "Wir halten den Erhalt beziehungsweise die Wiederinbetriebnahme der S80-Station Lobau für sehr wichtig und fordern die ÖBB auf, die Einstellung der Station zu revidieren. Viele Menschen in diesem Gebiet sind auf die Station angewiesen[...]. Es ist die falsche Entscheidung, bestehende Infrastruktur nicht den Menschen zur Verfügung zu stellen."

Wiener Gemeinderat spricht sich erneut für die Station aus (29.01.15)

Am 29. Jänner wurde von der FPÖ dankenswerter Weise ein Antrag für die Erhaltung der Station Lobau im Wiener Gemeinderat eingebracht, der angenommen und von den Grünen stark unterstützt wurde.
Anscheinend kann der Kampf um die Station nun erneut beginnen...

Protest-Wandertag (13.12.14)

ÖBB Stationenklau! Wir brauchen die Station Lobau!

So zogen die bis zu 400 Demonstranten am letzten Betriebstag der Station von Stadlau nach Lobau.
Dazu gehörten neben den zahlreichen Anrainern auch Menschen aus den betroffenen Bezirken, die nun die direkte Verbindung zu einem der größten Erholungsgebiete Wiens verlieren.
Nach dem Fußweg von gut 2 km, klang die Demo bei Punsch, Tee und Keksen aus.

Aktion bei der AK-Enquete (24.11.14)

Vergangenen Montag machten wir das Publikum der AK-Enquete "Zukunft des Industriestandortes Österreich" auf unser Problem aufmerksam.

CEO Christian Kern unterstützte im nachfolgenden Podiumsinterview natürlich die ÖBB mit den altbekannten Argumenten, wie Renovierungsbedarf, zu teuer ...

Besuch am Hauptbahnhof (10.10.14)

Wir waren am Freitag auch bei der Schlüsselübergabe für den neuen "Raum der Stille" am neuen Hauptbahnhof dabei. Der neue Hauptbahnhof ist bis jetzt ein voller Erfolg, allerdings sind gleichzeitig die Tage der Station Lobau gezählt.

Aus diesem Grund haben wir diesen Anlass gewählt um u.A. (wieder einmal) das Gespräch mit Chrisitan Kern zu suchen. Weihbischof Scharl hat anschließend mit allen Anwesenden den Segen für die Aufrechterhaltung der Station erbeten. Leider war C. Kern zu diesem Zeitpunkt nicht mehr anwesend.